Seeüberquerung des Triathlon Club Sursee vom 13.08.2014

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Die Wetterprognose sollte für diesen Tag gar nicht gut sein…

Zum Glück kam es anders als Meteo vorhergesagt hatte, zumindest was den Regen betraf, wir hatten Sonne aber recht starke Windböen. Es gab sogar Sturmwarnung 2-3.

Erfreulicherweise hatten sich trotz der stürmischen Verhältnisse 9 Aktive am Grillplatz des SPZ eingefunden um sich in den noch warmen Sempachersee (23°C) zu stürzen. Na ja, das mit dem ins Wasser stürzen ist nicht die richtige Formulierung, bei diesen Verhältnissen wurde natürlich erst einmal diskutiert ob Mann/Frau überhaupt in den See geht.

Nach einigem Hin und Her, die Frauen wollten gar ins Schwimmbad?!?!?, konnten sich die Männer doch durchsetzen nachdem Rolf den sehr guten Vorschlag des Uferschwimmens einbrachte. So wurde die Club-Seeüberquerung in ein Club-Seeschwimmen umgewandelt – wir sind doch flexibel – und das Begleit-Kajak konnte einwässert werden.

Kurzer Test der Wind- und Wellenverhältnisse mit dem Kajak ein wenig „draussen“, Info an die Schwimmer und die Schwimmer konnten zum Start „transportiert“ werden – Danke an Brunzki und Patrick H. fürs chauffieren.

Noch bevor das Kajak am Start war, es fuhr sich doch ein wenig schwieriger gegen Wind und Wellen als gedacht, kam bereits Daniel mit langen Zügen angeschwommen. Zum Glück hatten es die anderen nicht so eilig ;-) und es konnten noch ein paar Infos ausgetauscht werden…

 

Los ging es, die Sicheren und im OpenWater geübten (Dominik und zunächst auch Rolf) schwammen den direkten Weg, die anderen vernünftiger Weisse mehr im windgeschützten Uferbereich.

Die Pace war bei allen am Anfang recht hoch, nach einer Weile fand jeder dann doch sein eigenes Tempo und das Feld ging nach einigen hundert Metern ganz schön auseinander. Für die Kajak-Begleitung war das aber kein Problem alle im Auge zu behalten, 1m über dem Wasser hatte man doch einen guten Überblick – vom ersten bis zum letzten.

Der kürzeste und direkte Weg betrug etwas mehr als 2km, Dominik konnte dies am direktesten schwimmen und war dadurch als erster am Grillplatz. Die „Ufer-Strecke“, welche die anderen entlang schwammen, war fast 2,5km lang und so kamen Bruno, Christoph W., Käthi, Tanja, Rolf, Daniel und Benni einige (weinige) Minuten später ans trockene Ufer. Christoph M. schwamm eine „Extra-Runde“ mit Start und Ziel am Grillplatz und einer grooosen Schleife im See. Alle kamen wieder sicher ans trockene Ufer.

 

Anschliessend konnten sich die Schwimmer ordentlich am Feuer wärmen, denn Patrick und Brunzki hatten tüchtig eingeheizt. Am Grill liessen wir den Abend dann gemütlich ausklingen... nein, nicht ganz: anschliessend ging es noch auf einen Kaffee ins SPZ ;-)